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E.g. Brooks, Thomas M.
E.g. Brooks, Thomas M.
Conference
Publication Year
    Anderson, Lee G.

These Guidelines have been developed in response to requests for further information on the practical adoption and application of the ecosystem approach to fisheries (EAF), with a special focus on its human dimensions. As implementation of EAF is a human pursuit and takes place in the context of societal goals and aspirations, the human forces at play need to be understood and considered -- these include policies, legal frameworks, social structures, cultural values, economic principles, institutional processes and any other relevant expression of human behaviour. Human dimensions play four main roles in EAF: (1) social, economic and institutional objectives and factors are driving forces behind the need for EAF management; (2) the costs and benefits to individuals and to society of applying the EAF have social, economic and institutional impacts and implications; (3) the application of social, economic and institutional instruments are all crucial for successful implementation of the EAF; and (4) social, economic and institutional factors present in fishery systems can play either supporting or constraining roles in EAF implementation.

   

The Guidelines for the Ecolabelling of Fish and Fishery Products from Marine Capture Fisheries are of a voluntary nature. They are applicable to ecolabelling schemes that are designed to certify and promote labels for products from well-managed marine capture fisheries and focus on issues related to the sustainable use of fisheries resources. The guidelines refer to principles, general considerations, terms and definitions, minimum substantive requirements and criteria, and procedural and institutional aspects of ecolabelling of fish and fishery products from marine capture fisheries.

   

In 2009, the International Seabed Authority, in conjunction with the Energy, Environment and Development Programme of the Royal Institute of International Affairs (Chatham House) in the United Kingdom, convened a seminar for a group of invited experts to discuss the issues associated with article 82. The present report, which examines the legal and policy issues associated with the implementation of article 82, was originally prepared as a background paper for the seminar, and was subsequently extensively revised to take into account the views expressed by participants in the seminar.

    Brunotte, Ernst | Dister, Emil | Günther-Diringer, Detlef | Koenzen, Uwe | Mehl, Dietmar

Flussauen spielen für den Erhalt der biologischen Vielfalt, den naturverträglichen Hochwasserschutz und die Anpassungen an den Klimawandel eine wichtige Rolle. Trotz der bedeutenden Funktionen von Auen im Naturhaushalt war über ihre räumliche Ausdehnung und ihren Zustand im bundesweiten Überblick bislang wenig bekannt. Diese Wissenslücke wurde durch die Erfassung und Bewertung der Auen von 79 Flüssen auf einer Länge von ca. 10.000 Flusskilometern mit einer Gesamtfläche von ca. 15.000 km² geschlossen. Daten zur Flächengröße, zur Nutzung und zum Schutzstatus von Flussauen wurden in einer Geodatenbasis zusammengeführt, die als Baustein für eine nachhaltige Auenentwicklung genutzt werden kann. Mit dieser Veröffentlichung werden für das Bundesgebiet erstmalig übergreifende Fachdaten über die räumliche Ausdehnung der Flussauen, den Verlust von Überschwemmungsflächen und den Zustand der rezenten Flussauen in Deutschland vorgelegt und in Form von drei großformatigen Übersichtskarten dargestellt. Die Ergebnisse sind vielseitig nutzbar und eine wichtige Informationsquelle für Behörden, Planer und Naturschutzverbände bei Fragen des Auenschutzes, des Biotopverbundes und des naturverträglichen Hochwasserschutzes. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass es einen dringenden Handlungsbedarf gibt den Flüssen wieder mehr Raum zu geben und den ökologischen Zustand der Auen zu verbessern. Includes discussion of the floodplains of the Danube, Rhine, Ems, Weser, Elbe, and Oder rivers and the tributaries of the North Sea and Baltic Sea.

    Nayle, Greg | Singh, A. K. (Anirudh K.) | Narayanan Nair, K.

Final Report of the Task Force 06/2007 constituted by the PPV & FRA, vide OM No. PPV & FRA/6-22/07/1312, dated October, 08, 2007, to identify the agrobiodiversit hotspots in India for the purposes of the "National Gene Fund" usage.

    Nayle, Greg | Singh, A. K. (Anirudh K.) | Narayanan Nair, K.

Final Report of the Task Force 06/2007 constituted by the PPV & FRA, vide OM No. PPV & FRA/6-22/07/1312, dated October, 08, 2007, to identify the agrobiodiversit hotspots in India for the purposes of the "National Gene Fund" usage.

    Lichtl, Martin | Rohr, Cornelia | Kasperczyk, Nadja

Mit der Verabschiedung des UN-Übereinkommens über die biologische Vielfalt im Jahr 1992 und dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) von 2002 hielt der Begriff „biologische Vielfalt“ Einzug in die Naturschutzkonzeptionen in Deutschland. Seine Bedeutung wird durch die Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt, die im Jahr 2007 von der Bundesregierung beschlossen wurde, konkretisiert. Die naturschutzpolitische Komplexität des Begriffes, der den Schutz der Vielfalt der Gene, Arten und Lebensräume sowie deren mögliche nachhaltige Nutzung umfasst, macht es jedoch vielen Akteuren im Naturschutz schwer, erfolgreich hierüber zu kommunizieren. Die Gefahr einer Überforderung der Öffentlichkeit ist groß. Vor diesem Hintergrund förderte das BfN eine Studie darüber, wie in Deutschland das Thema „biologische Vielfalt“ bisher in Kampagnen kommuniziert wird und wie diese Kommunikation zukünftig verbessert werden kann. Die vorliegende Publikation richtet sich an Interessierte in Praxis, Verwaltung und Wissenschaft, die sich nicht nur mit Naturschutzthemen im engeren Sinne, sondern im Rahmen ihrer Informations- und Kommunikationsarbeit auch intensiv mit den unterschiedlichen Zielgruppen befassen und Fragen einer erfolgreichen Kommunikation über das weite Feld der Sicherung der biologischen Vielfalt nicht dem Zufall überlassen wollen.

   

Wie kaum ein anderer Wirtschaftszweig ist der Tourismus auf eine ansprechende Natur und Umwelt angewiesen. Die Naturschönheiten und die kulturelle Ausstattung eines Landes, stellen ein wichtiges Kapital dar, dessen Sicherung für den Tourismus daher von großer Bedeutung ist. Zugleich ist Tourismus aber auch Mitverursacher von Natur- und Umweltbelastungen. Der natur- und umweltverträgliche nachhaltig gestaltete Tourismus nimmt eine Schlüsselstellung ein, die natürlichen Ressourcen langfristig zu erhalten. Die Nationale Strategie der Bundesregierung zur biologischen Vielfalt hat dies daher als eigenständiges Handlungsfeld aufgenommen und bietet mit formulierten Zielen und Maßnahmen eine wichtige Grundlage für die nachhaltige Tourismusentwicklung in Deutschland. Die vorliegende Publikation bietet in einleitenden Beiträgen einen Überblick über Entwicklung und Stand des naturverträglichen Tourismus in Deutschland. Für die Ebene der touristischen Destinationen werden verschiedene Konzepte und Strategien für die Umsetzung einer nachhaltigen touristischen Entwicklung vorgestellt und an Praxisbeispielen veranschaulicht. Das abschließende Kapitel widmet sich der Frage, wie nachhaltige touristische Angebote erfolgreich entwickelt und vermarktet werden können und somit langfristig auch wirtschaftliche Nachhaltigkeit sichern.

    Löhne, Cornelia | Friedrich, Karoline | Kiefer, Iris

Zoologische und Botanische Gärten sowie Freilichtmuseen sind beliebte Freizeiteinrichtungen mit einem sehr breiten Besucherspektrum. Sie bieten durch ihre Bezüge zu faszinierenden und häufig regional bis weltweit bedrohten Pflanzen- und Tierarten vielfältige Möglichkeiten, ihre Besucherinnen und Besucher anzusprechen, über Hintergründe zu informieren und für bisher unbekannte Zusammenhänge zu begeistern. Damit werden diese Einrichtungen zu wichtigen Akteuren bei der Umsetzung der Nationalen Strategie der Bundesregierung zur biologischen Vielfalt (NBS) und der UN-Dekade (2005-2014) „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE). Die NBS benennt als konkret anzustrebende Maßnahmen den Ausbau der Zoologischen und Botanischen Gärten zu Zentren der Biodiversitätsbildung sowie den Ausbau von Freilichtmuseen zu Umweltbildungsorten zur Vermittlung des Schwerpunktthemas nachhaltige Nutzung. Im Zentrum der UN-Dekade steht die Förderung von Bildungsmaßnahmen, die zu gestaltungskompetentem Entscheiden und Handeln führen. Wie jedoch können Zoologische und Botanische Gärten sowie Freilichtmuseen diesen Herausforderungen gerecht werden? Die vorliegende Publikation präsentiert die Ergebnisse eines Forschungs- und Entwicklungsvorhabens, das den Stand der Bildungsarbeit in diesen Einrichtungen untersucht und Beispiele für innovative Bildungsangebote speziell zu den Themen biologische Vielfalt und nachhaltige Nutzung herausgearbeitet hat. Es werden Handlungsempfehlungen gegeben, wie die bisherigen Angebote weiterentwickelt und verbessert werden können.

    Job, Hubert | Woltering, Manuel | Harrer, Bernhard

Nationalparke vorfolgen in erster Linie Naturschutzziele. Traditionell spielen sie darüber hinaus eine Rolle als Destinationen des Naturtourismus. Vom Tourismus gehen vielfältige Wirkungen aus, welche sich im ökonomische Bereich zumindest in Teilen eindeutig monetär quantifizieren lassen. Der vorliegende Band versucht daher zunächst anhand von fünf Fallbeispielen, den Stellenwert des Tourismus in Nationalparken Deutschlands für die jeweilige regionale Wirtschaft zu bestimmen. Zudem wird mittels einer Hochrechnung abgeschätzt, wie sich die Situation für Nationalparke deutschlandweit darstellt. Die Resultate machen deutlich, dass der mit Nationalparken verbundene Tourismus durchaus einen beachtlichen wirtschaftlichen Beitrag für die Regionalwirtschaft leistet. Dadurch wird zum einen ersichtlich, dass dem landschaftsbezogenen Tourismus im regionalpolitischen Meinungsbildungsprozess durchaus ein höhere Akzeptanz -- sowohl in der Bevölkerung als auch bei politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträgerinnen und -trägern -- für die Nationalparks vor Ort zu schaffen.

    Lucker, Thomas | Kölsch, Oskar

Außerschulischen Lernorten kommt für die Ausgestaltung der zweiten Halbzeit der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2005-2014) (BNE) sowie für die Umsetzung der „Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt“ eine große Bedeutung zu. Die Voraussetzungen sind gut: Die Bandbreite dieser Einrichtungen ist vielfältig, sie geht von Natur- und Umweltzentren über Lern-Bauernhöfe, Science-Center, Botanische und Zoologische Gärten, Freilichtmuseen bis hin zu Wildparks und vielen anderen Ausprägungen. Hier bietet sich ein breites thematisches und methodisches Spektrum, um das Themenfeld biologische Vielfalt und Naturschutz mit dem Ansatz einer Bildung für nachhaltige Entwicklung zu verknüpfen und im Rahmen von Bildungsangeboten erfolgreich zu transportieren. In dem vorliegenden Autorenband werden verschiedene theoretische und praktische Aspekte einer Bildung für nachhaltige Entwicklung im Kontext Naturschutz und biologische Vielfalt in außerschulischen Lernorten vorgestellt und diskutiert. Schwerpunkte liegen hierbei auf bestehenden Rahmenkonzepten, auf den Potenzialen informellen Lernens und der Vermittlung von Gestaltungskompetenz. Unter anderem werden die Chancen von Kooperationen mit Schulen, Möglichkeiten der Attraktivitätssteigerung sowie eine verbesserte Kundenorientierung erörtert. Damit schließt eine dreiteilige Veranstaltungs- und Publikationsreihe ab, die die Aktion Fischotterschutz e. V. mit Unterstützung des Bundesamtes für Naturschutz zur Positionierung des Naturschutzes im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung von 2007 bis 2009 durchgeführt hat. Die ersten beiden Bände behandeln die Themen „Lebenslanges Lernen“ (NaBiV 50) sowie „Globales Lernen“ (NaBiV 68).

   

This document underpins the NERC marine science community's response to the UK government consultation on the proposed marine protected area in the British Indian Ocean Territory; relates specifically to the 55 islands of the Chagos Archipelago and surrounding marine ecosystems.

   

Turning the Tide: A Global Aquarium Strategy for Conservation and Sustainability (WAZA, 2009) is the detailed response of the international aquarium community to the, more general, World Zoo and Aquarium Conservation Strategy published by the World Association of Zoos and Aquariums (WAZA, 2005). The structure of Turning the Tide follows chapter sequence and headline statements made in the original WZACS. Topics covered are: Integrating Conservation; Conservation of Wild Populations; Science and Research; Population Management; Education and Training; Communication, Marketing and Public Relations; Partnerships and Politics; Sustainability; Ethics and Animal Welfare. The world’s aquarium community have provided detailed responses to the original statements, emphasising the close, intricate, sophisticated and vital relationship between conservation work conducted off-site (ex situ) with that implemented in nature (in situ). There follows, per chapter section, action lists that could or should be adopted at different levels ranging from individual public aquariums through to national and regional aquarium/zoo associations. Public aquariums, national and regional associations and partners are encouraged to maximise the conservation, sustainability, educational and scientific value of their activities, carefully taking into account the recommended responses and action lists in Turning the Tide. In doing so, they should develop their own customised, written aquarium action plans, incorporating ‘smart ’ objectives. This means setting conservation, sustainability and other targets that are Specific, Measurable, Achievable, Realistic and Time-bound.

   

Sea turtles are affected by a range of different factors, some natural and others caused by human activities, including fishing operations. As a result, all sea turtle species whose conservation status has been assessed are considered to be threatened or endangered. These guidelines provide assistance for the preparation of national or multilateral fisheries management measures and industry initiatives that may help to conserve sea turtles by reducing the negative impacts that fisheries may have on them. The guidelines are voluntary and nonbinding. Their scope is global, but when they are implemented, national and regional diversity, including cultural and socio-economic differences, should be taken into account. These guidelines present our best understanding of how to reduce interactions between sea turtles and fishing gear and reduce the proportion of caught turtles that are killed as a result of interactions with marine capture fisheries. They include information about how to change fishing gear and fishing methods and how the fishing industry can adopt voluntary approaches to reduce sea turtle mortality. The guidelines make suggestions about implementing management actions, such as input and output controls and bycatch fees and they cover subjects such as bycatch hotspot avoidance, best practices for the handling and release of caught turtles and reducing derelict fishing gear and other marine debris. They also identify fisheries and areas where fishing may be a relatively important cause of sea turtle deaths. Research, monitoring, information exchange, capacity-building, financial support, socio-economic, cultural and legal aspects are also discussed. Available in electronic format: http://www.fao.org/docrep/012/i0725e/i0725e00.htm

   

Mit der Roten Liste Wirbeltiere wird der erste Band einer neuen, insgesamt sechsteiligen aktuellen Roten Liste vorgelegt. Seit der Herausgabe der letzten Roten Liste der Tiere im Jahr 1998 wurden die methodischen Grundlagen weiter entwickelt. Die Einstufung erfolgt jetzt für alle erfassten Artengruppen nachvollziehbar anhand von einheitlichen Kriterien. Der Band enthält die Roten Listen der Säugetiere, Brutvögel, Kriechtiere, Lurche und Süßwasserfische Deutschlands. Er bietet über die Dokumentation der aktuellen Gefährdungssituation hinaus eine Fülle von Zusatzinformationen für die Naturschutzpraxis wie die Verantwortlichkeit Deutschlands für die weltweite Erhaltung der Arten. Zudem enthalten alle Roten Listen Checklisten, die sämtliche in Deutschland etablierten 478 Arten aufführen.